Xchange
2001 bis 2004 … das war einmal meine erfolgreiche Cover-Rock-Band…

“… Nach der Auflösung eines ursprünglich sechsköpfigen Vorgängerprojekts (Anm.: Solid Rock) im Herbst 2001 blieben eine Musikerin und drei Musiker übrig, die gemeinsam nach einem neuen Ansatz für anspruchsvolle und erfolgreiche Cover-Musik suchten – Xchange war geboren.
Durch die Art der Besetzung wurde die Richtung fast schon vorgegeben: eingängige Stücke überwiegend weiblicher Songwriter und Interpreten in eigenem Stil zu präsentieren. Bereits im November 2001 wurde ein „Probeauftritt“ vor dem Qualitätsgewohnten Publikum des „Roadhouse“ in Rheda-Wiedenbrück gestartet. Die durchweg positive Resonanz bestätigte die neue musikalische Ausrichtung des Quartetts, das sich mittlerweile auf verschiedenen Veranstaltungen schon eine kleine Fangemeinde erspielt hat und regelmäßig weitere erfolgreiche Gigs im „Roadhouse“ abliefert.
Artikel im Trendjournal 1-2003
Der frühere „Dajana Loves Paisley“-Bassist Jörg Strunk und der in Düsseldorf und New York ausgebildete Drummer Philip Abu-Adal erzeugen gemeinsam einen derartigen Groove, dass sie durchaus auch als zweiköpfiges Instrumentalprojekt starten könnten. Auf dieser soliden Basis entfaltet Frontfrau Brigitta Hüttemann ihre ausdrucksvolle Stimme. Obwohl mit gerade einmal vier Jahren Bühnenpräsenz fast noch ein Newcomer, beeindruckt sie mit Stil sicherer Interpretation von Rock-Ladies wie Amanda Marshall, Melissa Etheridge, Heather Nova und vielen anderen. Bzgl. Background-Vocals unterstützt sie Leadgitarrist Peter Fuchs, der seit ca. 20 Jahren als Gitarrist und Keyboarder in verschiedenen bekannten Formationen in und auf Ostwestfalens Studios und Bühnen unterwegs ist.
Großer Wert wird auf die Auswahl des Songmaterials gelegt (Peter Fuchs: „Man kann kein ansprechendes Live-Programm spielen, wenn die Musiker sich auf der Bühne selbst langweilen…“). Ein weiteres wichtiges Thema für Xchange ist musikalische Bandbreite. Abseits vom aktuellen Mainstream enthält die Playlist auch Rock-Klassiker z.B. von Led Zeppelin und Gary Moore oder eher jazziges von Eva Cassidy oder Carole King. Aber auch Songs der hierzulande noch relativ unbekannten Australierin Ronnie Taheny bereichern das vielseitige Programm. Man sollte sich von der eher ruhigen Demo-CD „Tigerfeeling“ nicht täuschen lassen – das Quartett kann es auch ganz schön „krachen lassen“…
Demo-CD: „Tigerfeeling“


